
Mindestausbildungsvergütung
Die Höhe der monatlichen Mindestvergütung (nach §17 Absatz 2 Satz 1 des BBiG), wird jedes Jahr durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
Ausbildungsbeginn 2026
Für den Ausbildungsbeginn zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 gelten folgende monatliche Mindestvergütungen:
im ersten Jahr einer Berufsausbildung | 724 Euro |
| im zweiten Jahr einer Berufsausbildung | 854 Euro |
| im dritten Jahr einer Berufsausbildung | 977 Euro |
| im vierten Jahr einer Berufsausbildung | 1014 Euro |
- Ist der Ausbildungsbetrieb tarifgebunden, ist mindestens die im Tarifvertrag vereinbarte Vergütung zu zahlen. Sieht der Tarifvertrag eine Ausbildungsvergütung unterhalb der Mindestausbildungsvergütung vor, dürfen sich tarifgebundene Ausbildungsbetriebe nach diesem Tarifvertrag richten.
- Für nicht tarifgebundene Betriebe gilt zusätzlich zur Mindestausbildungsvergütung, dass ihre Vergütung die für ihre Branche und Region geltenden tariflichen Sätze um maximal 20 Prozent unterschreiten darf.
Ansprechpartner


Geschäftsbereich: Beruf und Bildung
Dipl.-Betriebswirt Joachim Rauber
Ausbildungsberater, Beratung von Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden (Kaufmännische Berufe und Medienberufe), Berufsorientierung an Schulen, Messe- und Veranstaltungsorganisation, Mediation

Geschäftsbereich: Beruf und Bildung
Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH) Stephan Wagner
Ausbildungsberater, Beratung von Ausbildungsbetrieben in IT-Berufen, Gastronomieberufen, Lager- & Laborberufen, sowie verschiedenen kaufmännischen Berufen.
Berufsorientierung an Schulen, Teilnahme an Messen und Veranstaltungen sowie Studienaussteigerberatung.
Umschulungsmaßnahmen von Bildungsträgern in kaufmännischen Berufen und IT-Berufen.