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Internetpräsentation IHK Saarland - Partner der Wirtschaft


Kennzahl: 2226

Wegweiser für grenzüberschreitenden Verkehr in der EU-Nachbarschaft und mit wichtigen Handelspartnern

Aufgrund der sich täglich ändernden Lage in Europa haben wir uns entschlossen, Sie direkt auf die Webseiten der Auslandshandelshandelskammern in den wichtigsten Partnerländern zu leiten. Dort finden Sie stets Updates zu den relevanten Aspekten des Waren- und Personenverkehrs. Sofern wir wichtige  Informationen auch aus anderen Quellen erhalten, werden wir sie an dieser Stelle veröffentlichen.

Für die Wiedereinreise in das Saarland gelten die hier jeweils aktuellen Vorschriften im Rahmen der Pandemiebekämpfung.  Diese können für Risikogebiete Quarantäne- und Untersuchungsvorschriften beinhalten. Den jeweils aktuellen Stand finden Sie hier.

Die Einstufung der aktuellen Risikoländer und regionen finden Sie hier.

Belgien

Frankreich

Seit dem 2. Mai ist das Département Moselle vom Virusvariantengebiet auf ein Hochinzidenzgebiet herabgesetzt worden. Voraussichtlich gilt aber die bisherige Grenzregelung auch für Grenzpendler noch bis zum 12. Mai weiter.

Geschäftsreisen nach Frankreich:

Seit 1. Februar 2021 gilt für alle Reisenden aus Europa die Pflicht zur Vorlage eines negativen Ergebnisses eines “RT-PCR COVID” Tests, der maximal 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt werden muss. Hierzu zählen:
  • Mitführung eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist; Ausnahmen hiervon bestehen für Straßenverkehrsunternehmen (Güter- und Personentransport), Dienstfahrten, bei denen aufgrund ihrer Dringlichkeit und Häufigkeit kein Test möglich ist, Grenzgänger bzw. Grenzpendler und grenzüberschreitende Aufenthalte von einer Dauer unter 24 Stunden im Grenzgebiet innerhalb eines Radius von maximal 30 km von Wohnort entfernt. Ausnahmen sind durch entsprechende Belege glaubhaft zu machen!
  • Mitführung einer Eigenerklärung bezüglich des Einsatzes; das Formular ist online zugänglich unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestationde-deplacement-et-de-voyage#from2
  • Bei beruflichen Einsätzen während der Ausgangssperre zwischen 18.00 Uhr und 06.00 Uhr ist zudem weiterhin ein „Justificatif de déplacement professionnel durant les horaires du couvre-feu“ mitzuführen. Das Formular kann online abgerufen werden unter https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacementcouvre-feu
Von dieser Verpflichtung ausgenommen sind Straßenverkehrsunternehmen (Güter- und Personentransport), Dienstfahrten, bei denen aufgrund ihrer Dringlichkeit und Häufigkeit kein Test möglich ist, Grenzgänger bzw. Grenzpendler und grenzüberschreitende Aufenthalte von einer Dauer unter 24 Stunden im Grenzgebiet innerhalb eines Radius von maximal 30 km von Wohnort entfernt.
Die oben genannten Ausnahmetatbestände sind durch geeignete Dokumente nachzuweisen.

Maßnahmen in Frankreich
  • Zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr gilt für das ganze Land eine Ausgangssperre. Es gibt Ausnahmen für Personen, die geschäftlich unterwegs sind, die zum Arzt müssen oder ihre Tiere versorgen müssen. Ein schriftliches Attest ist hierfür notwendig.
  • Die Einhaltung der Ausgangssperre wird kontrolliert, bei Verstößen wird ein Bußgeld von 135 EUR fällig.
  • Die Franzosen dürfen außerhalb der Ausgangsperre ohne schriftliches Attest durch Frankreich reisen und in Urlaub fahren.
  • Die Mund-Nasen-Bedeckung soll überall (in Außen- und im Innenbereichen) getragen werden.
  • Alle Läden bleiben offen. Diese haben aber die sanitären Regeln einzuhalten.
  • Bars, Restaurants, Diskotheken und Vergnügungsparks bleiben bis mindestens Mitte Februar geschlossen.
  • Theater, Kinos, Freiheitsparks und Museen bleiben geschlossen

Luxemburg

Dänemark

Die dänische Regierung hat die Einreisebestimmungen verschärft: Ab sofort gilt, dass Einreisende einen negativen Corona-Test vorweisen müssen, sich innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise testen lassen und anschließend für 10 Tage in Quarantäne gehen müssen.
Diese kann nach frühestens vier Tagen durch einen negativen PCR-Test beendet werden. Die Test- und Quarantänebestimmungen gelten für ausländische wie dänische Staatsbürger.
Darüber hinaus brauchen alle, die keinen Wohnsitz in Dänemark haben, einen triftigen Grund für die Einreise. Wichtige Geschäftstermine gelten jetzt wieder als triftige Gründe für die Einreise.
Es gelten u.a. folgende Ausnahmen:
Geschäftsreisende und Dienstleistungserbringer sind während der Ausführung ihrer Arbeit von der Quarantänepflicht ausgenommen. Sobald sie jedoch ihre Arbeit nicht ausführen oder Aufgaben ausführen, welche keine physische Präsenz im Unternehmen fordern, müssen sie sich in Quarantäne begeben.
LKW-Fahrer*innen, Pendler*innen aus der Grenzregion und Flugpersonal sind von den Quarantänebestimmungen ausgenommen, vorausgesetzt sie können einen maximal 7 Tage alten Corona-Test vorweisen.
Einreiseregeln, Ausnahmen und triftigen Gründe finden Sie in diesem Dokument. (Stand: 9. Februar 2021)

Besondere Regel für einreisende Arbeitnehmer
Zusätzlich zu der oben genannten Testpflicht müssen Arbeitgeber nachweisen können, dass einreisende Mitarbeiter*innen durch einen dritten Test (PCR) getestet werden. Der Test muss mindestens 48 Stunden und spätestens 96 Stunden nach dem Test, welcher die Einreise nach Dänemark garantiert hat, durchgeführt werden. Falls dieser negativ ist, kann die Quarantänepflicht auch außerhalb der Arbeitszeiten beendet werden.
Darüber hinaus muss der Arbeitgeber einen Plan für das Testen der Mitarbeiter vorlegen können. Finden Sie hier eine Vorlage des dänischen Gewerbeaufsichtsamts. (Stand: 9. Februar 2021)

Italien

Einreise nach Italien
 
Am 14.01.2021 hat die italienische Regierung ein Gesetz erlassen, das die Einreise- und Bewegungseinschränkungen in Italien sowie die damit verbundenen Auflagen regelt.
 
Farben der Regionen am 08.02.21:

  • „rot“: -
  • „orange“: Autonome Provinz Bozen, Apulien, Sizilien
  • „gelb“: Abruzzen, Basilikata, Kalabrien, Kampanien, Emilia Romagna, Friaul-Julisch Venetien, Latium, Ligurien, Marken, Molise, Venetien, Piemont, Umbrien, Aosta Tal, Lombardei, Sardinien, Autonome Provinz Trient, Toskana
Achtung! In einigen Regionen wurde nichtsdestotrotz einen strengeren Lockdown (ähnlich wie rot) erklärt: Autonome Provinz Bozen, Provinz Perugia, Molise (Stand: 8. Februar 2021)

Polen

Schweiz

Spanien

Tschechien

Österreich

Ungarn

USA

COVID-19 Resource Hubs

Die vier Standorte der AHK USA halten Sie mithilfe der Ressourcen-Sammlungen mit aktuellen allgemeinen sowie staatenspezifischen Informationen zum Thema COVID-19 auf dem Laufenden.

Nachfolgend finden Sie die Links zu den Resource Hubs:

Indien

Am 26. April wurde Indien als Virusvarianten-Gebiet eingestuft.

Für Personen, die aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland einreisen wollen, gelten entsprechende Einreisebeschränkungen. Personen aus Virusvarianten-Gebieten ist die Einreise nach Deutschland grundsätzlich untersagt. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in wenigen Einzelfällen möglich. Sie müssen aber entsprechend begründet und glaubhaft gemacht werden.
 
Einreisen und Beförderungen aus Virusvarianten-Gebieten sind für folgende Personen bzw. in folgenden Fällen möglich:
  • Deutsche Staatsangehörige sowie Mitglieder der Kernfamilie von deutschen Staatsangehörigen, falls diese mit dem deutschen Staatsangehörigen gemeinsam einreisen. Zur "Kernfamilie" gehören Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, minderjährige Kinder und Eltern minderjähriger Kinder;
  • Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland;
  • Personen, die in Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Verkehrsflughafens umsteigen (ohne Einreise nach Deutschland);
  • Personal im Gütertransport und sonstiges erforderliches Transportpersonal (u.a. Post-, Fracht- oder Leertransporte sowie Rückführung von Luftfahrzeugen, Schiffen und Crews);
  • Gesundheitspersonal (Ärzte und Krankenpfleger) sowie notwendiges Begleitpersonal für Ambulanzflüge und Flüge zum Transport von Transplantationsorganen;
  • Personen, die aus dringenden humanitären Gründen nach Deutschland reisen;
  • Ein dringender humanitärer Grund liegt insbesondere vor, bei
    - Verwandten 1. Grades (Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, eigene Kinder oder Eltern) anlässlich eines Todesfalls,
    - der Geburt des eigenen Kindes,
    - zwei nahe Verwandten bei Ausfall sämtlicher Sorgeberechtigten eines minderjährigen Kindes
    - medizinischer Behandlung, wenn anderenfalls mit erheblichen gesundheitlichen Schäden gerechnet werden müsste (mit ärztlichem Attest) sowie einer Begleitperson,
    - Einzelfallaufnahmen aus humanitären Gründen bei Gefahr für Leib oder Leben.
  • Personen, die im Auftrag der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), der EURATOM-Sicherheitsüberwachung, der Vereinten Nationen (VN) oder der Organisationen der Vereinten Nationen reisen.
Der jeweilige Ausnahmegrund muss bei der Einreise bzw. bei der Visumsbeantragung entsprechend glaubhaft gemacht und belegt werden. In Fällen der Einreise aus dringenden humanitären Gründen kann dies ggf. durch eine konsularische Bescheinigung bestätigt werden.
 
Darüber hinaus müssen Reisende die bestehenden Reisebestimmungen für die Einreise nach Deutschland beachten.
 
Alle Deutschen, die im Ausland leben, können in eine Krisenvorsorgeliste aufgenommen werden. Die Aufnahme erfolgt passwortgeschützt im online-Verfahren.
Über die Krisenvorsorge hinaus bietet die elektronische Registrierung die Möglichkeit, Informationen zu Bundestagswahlen und zu Wahlen im Europäischen Parlament sowie sonstige Informationen der zuständigen deutschen Auslandsvertretungen zu beziehen.
Eine Eintragung ist deshalb bei längerem Auslandsaufenthalt grundsätzlich zu empfehlen. Zur Registrierung: https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action
(Stand: 6. Mai 2021)


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